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Die Akademie

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WPBerufsbild: Einsatzmöglichkeiten für MaschineBauwesener/innen sind vielfältig und reichen vom Ingenieursbüro, über Metallbau- und Produktionsbetrieben bis hin zu Positionen in der öffentlichen Verwaltungen.

Klassische Arbeitsbereiche sind:

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Eine der größten Industriezweige und Vorzeigebranche der Exportnation Deutschland ist der Maschinen- und Anlagenbau. Laut VDMA arbeiteten rund 986.000 Menschen in über 6000 Maschinebau-Unternehmen im Jahr 2013. Mehr als in jedem anderen Industriezweig.

Techniker, die ihre handwerkliche Berufserfahrung mit betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden, sind gefragte Mittler zwischen Facharbeiter und Ingenieur und finden sich häufig in Führungspositionen wieder. Vor allem im technischen Bereich herrscht nach wie vor Mangel an qualifizierten Fachkräften und gerade dort sind gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter die wichtigste Ressource.

Ein berufserfahrener MaschineBauwesener verdient im Durchschnitt ein Bruttojahresgehalt in Höhe von 35.000 bis 40.000 Euro. Neben dem technischen und betriebswirtschaftlichen Know-How sind besonders auf Führungsebene auch Soft Skills gefragt. Wer sich in allen Bereichen ständig weiterentwickelt, arbeitet an seinem eigenen Marktwert.

Nach dem Techniker sind weitere Aufstiegsweiterbildungen möglich, wie zum Bespiel die Prüfung zum Technischen Betriebswirt oder aber auch die Entscheidung mit der automatisch erworbenen Fachhochschulreife einen Bachelor anzustreben und zum Beispiel an einer Fachhochschule Maschinebau oder ähnliches zu studieren.

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  • Zweijährige Vollzeitweiterbildung, aufbauend auf den Erfahrungen und Kenntnissen des Zugangsberufs und der Zugangsausbildung Zweijährige Vollzeitweiterbildung, aufbauend auf den Erfahrungen und Kenntnissen des Zugangsberufs und der Zugangsausbildung
  • Arbeitsvorbereitung und Arbeitssicherheit
  • Qualitätsmanagement und Projektmanagement
  • Prozessüberwachung und Optimierung
  • Vertrieb und Kundenbetreuung

Eine der größten Industriezweige und Vorzeigebranche der Exportnation Deutschland ist der Maschinen- und Anlagenbau. Laut VDMA arbeiteten rund 986.000 Menschen in über 6000 Maschinebau-Unternehmen im Jahr 2013. Mehr als in jedem anderen Industriezweig.

Techniker, die ihre handwerkliche Berufserfahrung mit betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden, sind gefragte Mittler zwischen Facharbeiter und Ingenieur und finden sich häufig in Führungspositionen wieder. Vor allem im technischen Bereich herrscht nach wie vor Mangel an qualifizierten Fachkräften und gerade dort sind gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter die wichtigste Ressource.

Ein berufserfahrener MaschineBauwesener verdient im Durchschnitt ein Bruttojahresgehalt in Höhe von 35.000 bis 40.000 Euro. Neben dem technischen und betriebswirtschaftlichen Know-How sind besonders auf Führungsebene auch Soft Skills gefragt. Wer sich in allen Bereichen ständig weiterentwickelt, arbeitet an seinem eigenen Marktwert.

Nach dem Techniker sind weitere Aufstiegsweiterbildungen möglich, wie zum Bespiel die Prüfung zum Technischen Betriebswirt oder aber auch die Entscheidung mit der automatisch erworbenen Fachhochschulreife einen Bachelor anzustreben und zum Beispiel an einer Fachhochschule Maschinebau oder ähnliches zu studieren.

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